HANDELSBLATT online 19.08.2004 6:00:00
Das Mobiltelefon macht dem Portemonnaie Konkurrenz
RAGNA SIECKMANN
HANDELSBLATT, 19.8.2004
DÜSSELDORF. Das Portemonnaie, das in der Hosentasche drückt,
kann vielleicht bald Zuhause bleiben. Denn zu all den multimedialen Sonderfunktionen
des Handys hat sich die elektronische Geldbörse gesellt. Doch noch
hapert es an ausreichend Händlern, die die Zahlung über das
Mobiltelefon akzeptieren. Anbieter für diesen Service gibt es hingegen
schon jede Menge.
Im März diesen Jahres hat die NCS mobile payment Bank GmbH "Crandy"
auf den Markt gebracht. Mit dem System kann der Handy-Besitzer nicht nur
im Geschäft bezahlen, sondern auch die Prepaid-Karte des Mobiltelefons
aufladen oder Geld zu einem anderen Crandy-Nutzer überweisen. Technisch
funktioniert ein Einkauf so: Der Kunde ruft eine bestimmte Telefonnummer
an. Das System schickt daraufhin eine Transaktions-PIN, die der Kunde
dem Händler nennt. Der Händler trägt den Betrag samt PIN
in sein Telefon ein. Der Kunde bekommt darüber eine Meldung aufs
Handy, die er abschließend bestätigen muss.
Die Gebühren für beide Seiten liegen bei je 15 Eurocent. Für
den Händler ist das günstig. Denn wenn Kunden mit Kreditkarte
zahlen, kostet ihn das bis zu fünf Prozent vom Rechnungsbetrag. Crandy
krankt aber an den wenigen Händlern, die mitmachen – nur rund
300. Ursprüngliches Ziel bis Jahresende waren 100 000. Jetzt soll
verstärkt auf das Handy-Bezahlen an Getränkeautomaten und Co.
gesetzt werden. Bei den Kunden peilt der
Dienstleister die Million an. Aktuell sind es 100 000.
Mehr als 700 000 Menschen sind bei der Moxmo AG registriert. Die Düsseldorfer
haben hierzulande Kundenstamm und Geschäft der Paybox AG übernommen,
dem 2000 gestarteten Pionier des Handy-Bezahlens in Deutschland. Anders
als bei Crandy funktioniert das System nur bei Einkäufen übers
Internet. Wer bei bol.de oder lenscare.de einkauft, wählt als Zahlungsweg
Moxmo und gibt seine Nummer an. Das System meldet sich auf dem Handy des
Kunden, der die Bestellung mit seiner persönlichen PIN bestätigt.
Moxmo-Kunden zahlen pauschal 9,50 Euro im Jahr.
"Photopay" der Fun Communications GmbH aus Stuttgart macht sich
die Fotofunktion vieler Handys zunutze. Der Kunde fotografiert einen speziellen
Strichcode vom Monitor an der Ladenkasse oder Zuhause ab. Der Code enthält
alle für den Bezahlvorgang nötigen Daten wie den Betrag oder
Händlernamen. Per Tastendruck auf dem Handy wird der Vertrag bestätigt.
Das zur Cebit im März vorgestellte System ist aber noch nicht im
Einsatz. In puncto Sicherheit lassen sich die Handy-Bezahldienste mit
Kreditkarten vergleichen. Völlig vor Missbrauch geschützt sind
sie also nicht: Wem ein fremdes Mobiltelefon in die Hände fällt
und dazu auch noch die passende PIN-Nummer, der kann auf Kosten des Besitzers
einkaufen.
Verbraucherschützer sorgen sich darüber hinaus um den Schutz
der Kundendaten. Die Serviceanbieter wissen schließlich genau, wer
wann wo was bezahlt hat – ein gefundenes Fressen für Absender
gezielter Werbung. Von Crandy und Moxmo heißt es aber einhellig:
"Wir geben auf keinen Fall Daten an Dritte weiter." Die Verbreitung
des Mobile Payment wird durch die inkompatiblen Verfahren gebremst. Denn
kaum ein Händler wird mehrere unterschiedliche Systeme nebeneinander
anbieten. Joachim Henkel vom Münchner Institut für Innovationsforschung
und Technologie-Management fordert deshalb "eine Einigung auf einen
gemeinsamen Standard zwischen deutschen Anbietern wie auch international".
Über eine solche Standardisierung diskutieren die Mobilfunkbetreiber
E-Plus, O2, Vodafone und T-Mobile schon seit Jahren – ohne Ergebnis.
"Was wir da erleben, ist jämmerlich", sagt Fritz Milosevic,
Berater für Mobile Business bei der Bonner Unternehmensberatung Detecon
International. Es könne noch Jahre dauern, bis es zu einer Einigung
komme. "Aber sie kommt, denn Mobile Payment ist unerlässlich,
um den Markt für Telekommunikation weiter zu entwickeln."
Deutschlandradio 22.3.2004
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Vom Telefon zur Geldbörse
Das Handy wird zum mobilen Geldbeutel
Von Pia Grund-Ludwig
Telekommunikation - Das Handy als Bezahlmittel
einzusetzen ist eigentlich logisch, gehört es doch mittlerweile zur
Grundausstattung nicht nur der Kids. Nach einer Umfrage von Forrester
Reserach haben immerhin über 13 Prozent der Mobiltelefonierer Interesse
auch an mobilen Zahlungen. Auf der CeBIT waren deshalb auch neue Techniken
zu sehen, die das komfortabler machen.
Handy-Besitzer sollen ihr Mobiltelefon nicht mehr nur zum Simsen und quasseln
benutzen, sondern auch als variable und flexible Geldkarte. Das versprechen
die Hersteller unterschiedlicher Bezahlverfahren, die auf der CeBIT zu
sehen sind. Im Mittelpunkt stehen dabei Lösungen, die sich in allen
Lebenslagen einsetzen lassen und nicht auf Online-Shops oder mobile Inhalte
beschränkt sind. Ein Verfahren, dass die Karlsruher Fun Communications
zeigt, setzt auf relativ moderne Handys. Sie müssen dabei selbst
Anwendungen ausführen können, also ein eigenes Betriebssystem
wie Symbian oder Palm OS haben. Außerdem benötigen sie eine
Digitalkamera. Fun-Geschäftsführer Klaus Nahr erklärt,
wie das Bezahlen dann funktioniert.
Der Kunde benötigt ein Mobiltelefon auf das er Anwendungen installieren
kann. Dort installiert er unsere Anwendung Fun Photopay, richtet seine
Bankverbindung. Wenn er bezahlen möchte wird ihm der Betrag angezeigt,
das fotografiert er mit der Kamera seine Handys ab, wir erkennen den Barcode
und wissen daraus, wo er bezahlen möchte, wie viel er bezahlen möchte.
Danach baut das System eine Verbindung zu einem Zahlungs-Dienstleister
auf. Der Kunde bekommen seine Daten erneut angezeigt und bestätigt
die Bezahlung. Er kann so in Internet-Shops, aber auch an ganz normalen
Ladenkassen bezahlen. Die einzige Voraussetzung ist, dass diese ein Display
haben, das den Barcode anzeigt. Der Vorteil gegenüber anderen Online-Bezahlverfahren
ist, dass vertrauliche Informationen wie Pins, Tans oder Kreditkartendaten
nicht über das Internet wandern, sondern geschützt vom Handy
zu einem Zahlungs-Dienstleister. Fun Communications will diese Technik
vor allem großen Zahlungs-Dienstleistern wie Mobilfunkbetreibern
oder Banken anbieten. Noch einen Schritt weiter geht Crandy von NCS Mobile
Payment aus Krefeld. Die Technik dieses Unternehmens bietet die Möglichkeit,
Geldbeträge von bis zu 150 Euro direkt auf das Handy zu laden und
damit zu bezahlen. Das funktioniert auch mit Geräten älterer
Bauart, Geschäftführer Rolf Krause:
Er kann das mit jedem Handy tun, was heute auf dem Markt ist. Wir
haben dazu extra einen speziellen Client entwickelt, der über ein
interaktives Sprachsystem verfügt mit dem er die Bezahlung abwickeln
kann.
Das Geld, das auf das Handy geladen wird, kann zum einen an beliebige
Girokonten weitergeleitet werden. Es kann aber auch zum Bezahlen in einem
Laden eingesetzt werden, der ein Kreditkartenterminal hat. Wer bezahlen
will, wählt eine voreingestellte Nummer mit dem Handy und erhält
dann eine auf das Kreditkartenterminal zugeschnittene Pin per SMS. Die
Geheimzahl gibt er am Terminal ein und kann dann per Handy bezahlen. Wer
einen anderen Benutzer kennt, der Crandy ebenfalls nutzt, kann auch Geld
von Handy zu Handy überweisen. Krause hat ganz praxisnahe Verwendungszwecke
im Sinn und deshalb sein System so entwickelt, dass es jetzt auch mit
ganz normalen Festnetztelefonen funktioniert. Eltern könnten dann
beispielsweise von ihrem normalen Telefon zu Hause aus die Mobiltelefone
klammer Kids füttern. Oder wer etwas online ersteigert, kann es künftig
in Echtzeit bezahlen und dann die Waren schneller erhalten. Das Handicap:
Es ist trotz allem ein neues System, für das erst Vertrauen aufgebaut
werden muss. Konkurrenz könnte schon bald von den großen europäischen
Mobilfunkanbietern kommen. Sie erarbeiten eine gemeinsame Lösung
mit dem Namen "Simpay". Die daran beteiligten Unternehmen T-Mobile,
Vodafone, Orange und Telefonica Moviles bringen immerhin 270 Millionen
Kunden ein. Das könnte eine schnelle Verbreitung sichern. Doch bislang
ist das System ist noch nicht fertig. Der Zeitvorsprung könnte das
entscheidende Plus für Crandy sein.
Artikel
vom 20.02.2004
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Crandy steigt als zweiter Anbieter ins mobile Zahlen
ein
Das mobile Bezahlen per Handy wird wieder interessant.
Nachdem Moxmo Ende 2003 als Nachfolger von paybox seinen Dienst aufnahm,
ist nun die im Juni 2003 gegründete NCS Mobile Payments GmbH unter
dem Label "Crandy" auf dem deutschen Markt aktiv.
Der große Launch von "Crandy" ist für die Cebit Mitte
März geplant, so ein Sprecher der NCS im Gespräch mit Gelon.de.
Dann erhofft sich das Unternehmen auch einen kräftigen Anstieg der
Nutzerzahlen, denn bis Mitte Januar konnten erst 120 Kunden geworben werden.
Wichtiger als die puren Registrierungszahlen ist Crandy allerdings die
Häufigkeit der Transaktionen. Nicht jeder, der sich anmelde, sei
auch wirklich mit Überweisungen aktiv, so der Sprecher weiter. Doch
genau die Transaktionen sind es, mit denen Crandy Geld erwirtschaftet.
Denn anders als bei Moxmo zahlt der Empfänger einer Crandy-Überweisung
generell eine Gebühr, die mindestens 18 Cent betrage. Auch in einem
anderen Punkt unterscheidet sich Crandy gänzlich vom Wettbewerber:
Basis des Crandy-Systems ist eine Geldkarte, die aufgeladen und durch
Überweisungen an andere Crandy-Nutzer oder beim Aufladen der Handy-Prepaid-Karte
entleert werden kann. Java-fähige Handys kommen hierbei ohne die
sprachgesteuerte Version des mobilen Bezahlens aus. Für alle anderen
Mobiltelefontypen führt ein Interactive Voice Response System durch
das Transaktionsmenü.
Dem Nutzer stehen zwei Varianten der Mitgliedschaft bei Crandy offen.
In der vereinfachten Form kann sich der Neukunde per Anruf oder SMS an
eine 0800-Nummer bei Crandy anmelden und dann ohne Nennung seines Namens
und nur mit seiner Handynummer Kunde werden. Damit stehen ihm unter anderem
Funktionen wie Geld an einen anderen Crandy-Kunden übertragen, seine
Prepaid-Handy-Karte mit 15 Euro aufladen, Logos und Klingeltöne herunterladen
oder in Geschäften sowie bei Ebay bezahlen. Vorab muss er allerdings
per Banküberweisung sein Crandy-Konto mit einem bestimmten Betrag
"aufladen".
Die zweite Variante der Mitgliedschaft im Bezahlsystem ist die Vollanmeldung
über das Internet. Per Postident-Verfahren werden dabei die Daten
des Kunden nach Bonität und Legitimation geprüft. Zusätzlich
zu vollen Namen und Anschrift läßt der Kunde seine Bankverbindung,
den Handytyp und -Provider registrieren. Der Vorteil für den Nutzer
ist dann, dass er sein Crandy-Konto via Handy vom Girokonto aufladen bzw.
auch Beträge vom Crandy-Konto wieder zurück auf dass eigene
Girokonto überweisen kann. Aus regulatorischen Gründen ist allerdings
ein Betrag von höchstens 150 Euro auf dem Crandy-Konto möglich,
wie der Sprecher einräumte. Für Händler bedeutet die Voll-Mitgliedschaft,
dass die über Crandy erwirtschafteten Gutschriften automatisch auf
das eigene Girokonto transferiert werden.
Egal ob Voll- oder Einfach-Kunde, jeder Angemeldete kann unter der entsprechenden
Nummer seinen Kontostand der Geldkarte abrufen. Mit einem selbst gewählten
Pin-Code erhalten die Mitglieder im geschützten Nutzerbereich einen
Einblick auf ihre durchgeführten Transaktionen. Crandy hat folgende
Funktionen: Kontoabfrage, Aufladen des Crandy-Kontos, Übertragen
von Geldbeträgen an andere Crandy-Nutzer, das Bezahlen von Rechnungen
etwa bei ebay oder auch in Geschäften, Inrechnungstellung von Beträgen,
Aufladen der Handy-Prepaid-Karte sowie die Funktion Giro bei Vollmitgliedschaft.
Die Nutzung läuft üblicher Weise über eine für die
Aktion vorgesehene Crandy-Nummer, die der Nutzer anwählt; für
das Übertragen von Geld auf eine andere Crandy-Geldkarte etwa die
0800-272639-103. Eine Stimme fragt dann nach dem zu überweisenden
Betrag in Cent, den der Nutzer ins Handy eingibt und dann per Sterntaste
bestätigt. In einem zweiten Schritt muss dann nach der sprachlichen
Aufforderung, die Handy- und damit auch die Crandy-Nummer des Empfängers
eingegeben und erneut per Sterntaste bestätigt werden. Das Geld wird
sodann von transferiert.
Obwohl Crandy nicht wie Moxmo über einen reaktivierbaren Kundenstamm
verfügt und die Neukundenwerbung bisher schleppend verlief, visiert
die amerikanische Mutter NCS Inc. für das kommende Jahr einen Gesamtumsatz
von zehn Mill. Euro in Deutschland an. Fünf Mill. Euro will NCS Inc.
im laufenden Jahr in Infrastruktur (Rechenzentrum), den Personalaufbau
auf 20 Mitarbeiter sowie den Ausbau der Vertriebsstrukturen investieren.
Dabei wird mit der irische Firma Trintech Group Plc. zusammengearbeitet,
die Zahlungsinfrastrukturen anbietet. Der Gründer der deutschen NCS,
Rolf Krause, ist ambitioniert: Als erster Anbieter einer mobilen Zahlungsfunktion
hat er eine Banklizenz beantragt. Geplant ist die Ausweitung des Geschäftsfeldes
auf bankübliche Transkationen. Krause verfügt über einschlägige
Erfahrungen. Er war einer der Mitbegründer des Internet-Providers
Freenet. - cs
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.01.2004
Telekommunikation
Das Handy bleibt ein teures Vergnügen
19. Januar 2004 Aus der Handy-Branche kommen derzeit (fast) nur gute Nachrichten:
...
... Bewegung bei mobilen Bezahlsystemen
Bewegung kommt auch wieder in den Markt für mobile
Bezahlsysteme. Das Krefelder Unternehmen NCS mobile payment Bank GmbH hat das
Bezahlsystem Crandy eingeführt. Überweisungen von Handy zu Handy
sollen ebenso möglich sein wie Zahlungen an mehr als 100 000 Kassenterminals.
Zusätzlich können Kunden über das Mobiltelefon Prepaid-Karten
aufladen.
Text: ht., Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.01.2004, Nr. 15 / Seite
HEISE.DE
vom 08.01.2004
Handygestütztes Bezahlsystem Crandy gestartet
Mit Crandy[1] hat die NCS mobile payment Bank GmbH ein neues handygestütztes
Bezahlsystem eingeführt. Ähnlich dem im November gestarteten[2]
Bezahlsystem des PayBox-Nachfolgers Moxmo[3] lassen sich Überweisungen
von Handy zu Handy durchführen oder Waren bezahlen. Zusätzlich
können Kunden des Systems über das Mobiltelefon Prepaid-Karten
aufladen.
Die Anmeldung zum Service erfolgt kostenlos und anonym über ein Sprachdialogsystem,
das über eine 0800er-Nummer erreichbar ist. Das Übertragen persönlicher
Daten ist nicht notwendig. In einer Antwort-SMS erhält man ein Kennwort
zur Nutzung des Systems sowie spezielle Rufnummern für die verschiedenen
Transaktionsmöglichkeiten. Auf den Crandy-Account mit der Telefonnummer
als Kontonummer bucht der Nutzer dann Beträge per Überweisung.
Wem das zu umständlich ist, kann sich mit Name, Adresse und Bankdaten
als Vollnutzer registrieren. Dann lässt sich das Crandy-Konto bequem
über das Handy aufladen, die Außenstände werden per Lastschriftverfahren
oder Einzugsermächtigung vom Girokonto abgebucht. Vollnutzer können
auf dem Crandy-Konto eingegangene Beträge auch auf das eigene Girokonto
übertragen.
Die verschiedenen Transaktionsmöglichkeiten wickelt der Nutzer über
ein Sprachdialogsystem und unterschiedlich tarifierte Telefonnummern ab.
So ist beispielsweise die Abfrage des Kontostands kostenlos. Für
das Aufwerten des Crandy-Kontos oder Überweisungen von Handy zu Handy
sind Verbindungsgebühren zwischen 10 und 15 Cent zu zahlen. Zusätzliche
Kosten entstehen bei Girotransfers in Höhe von 23 Cent. Der Empfänger
einer Überweisung zahlt 15 Cent.
Ist der Crandy-Nutzer im Besitz eines javafähigen Mobiltelefons,
kann er zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs auch ein Java-Midlet, das
per Download seinen Weg auf das Handy findet, verwenden. Bisher funktioniert
die Java-Anwendung allerdings nur auf Nokia-Handys und mit Einschränkungen
auf Siemens-Mobiltelefonen.
(Oliver Bünte) / (hob[4]/c't)
www.news-handy.de
vom 09.01.2004
09 Januar 2004 : Bezahlen via Crandy
Mit dem neu gestarteten Service Crandy können Prepaidkarten aufgeladen
werden, sowie Zahlungen in Online-Shops und Zahlungen von Handy zu Handy
vorgenommen werden.
Die Anmeldung ist relativ unkompliziert. |